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AKTUELLES

  • Autorenbild: Thomas
    Thomas
  • 11. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Rechtzeitig mit der Blüte der ersten Orchideen eröffnet der Naturpark Tiroler Lech die Sonderausstellung: Orchideen - Verborgene Meisterwerke unserer Landschaft


Mit der Sonderausstellung „Orchideen - Verborgene Meisterwerke unserer Landschaft“ erwartet die Besucherinnen und Besucher eine besondere fotografische Entdeckungsreise: Die Fotoausstellung zeigt die faszinierende Vielfalt heimischer Arten aus dem Gebiet des Naturpark Tiroler Lech. Mit viel Geduld und Blick fürs Detail, präsentieren die Aufnahmen die oft unscheinbaren, aber hochspezialisierten Schönheiten unserer Region in beeindruckender Nähe. Die Ausstellung lädt dazu ein, die verborgene Welt der Orchideen neu zu entdecken – von zarten Blütenformen bis hin zu raffinierten Anpassungen an ihre Lebensräume. Gleichzeitig vermittelt sie ein Gefühl für die ökologische Bedeutung dieser seltenen Pflanzen und ihrer sensiblen Standorte. Die Sonderausstellung ist in den Eintrittspreisen der Naturausstellung „Der letzte Wilde“ inbegriffen.

 

Öffnungszeiten: Mittwoch – Sonntag 10 – 16 Uhr Montag und Dienstag Ruhetag


Wir freuen uns, dass wir in der Ausstellung gleich mit 3 Bilder vertreten sind und danken dem Naturpark Tiroler Lech, allen voran Lena Nicklas und Nora Schneider, für die Anerkennung und Wertschätzung unserer Arbeit.


Plakat zur Ausstellung


Gelber Frauenschuh (lat.: Cypripedium calceolus)

Fliegen-Ragwurz (lat.: Ophrys insectifera)


Geflecktes Knabenkraut (lat.: Dactylorhiza maculata)


 
 
 
  • Autorenbild: Thomas
    Thomas
  • 12. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Drei Ausgaben, drei Momente aus der Welt der Wildtiere – wir freuen uns sehr über gleich drei Titelseiten mit unseren Bildern in der Zeitschrift Jagd in Tirol.

Die Dezember-Ausgabe 2025 zeigt eine ruhige Szene: eine Hirschkuh mit ihrem Schmaltier, festgehalten in einem stillen Augenblick inmitten eines winterlichen Waldes, im warmen Abendlicht der untergehenden Sonne. Im Februar 2026 folgte ein kraftvolles Gegenstück – ein Gamsbock, der stolz und wachsam auf einer Bergkuppe steht, als Sinnbild für die raue Schönheit der Alpen. In der aktuellen April-Ausgabe schließt sich der Kreis mit einem besonderen Highlight: Ein Bartgeier, der lautlos über einen winterlichen Wald gleitet – frei, elegant und beeindruckend zugleich.

Jede dieser Aufnahmen erzählt ihre eigene Geschichte. Dass sie nun als Titelseiten erscheinen durften, bedeutet uns sehr viel.

Unser herzlicher Dank gilt dem Tiroler Jägerverband – insbesondere Geschäftsführer Mag. Martin Schwärzler und Redakteur BSc Dominique Damai – für das Vertrauen und die Wertschätzung unserer Arbeit.

Dezember 2025 – Hirschkuh mit Schmaltier im winterlichen Abendlicht
Dezember 2025 – Hirschkuh mit Schmaltier im winterlichen Abendlicht
Februar 2026 – Gamsbock auf der Bergkuppe
Februar 2026 – Gamsbock auf der Bergkuppe
April 2026 – Bartgeier im Flug über winterlichem Wald
April 2026 – Bartgeier im Flug über winterlichem Wald

 
 
 
  • Autorenbild: Thomas
    Thomas
  • 25. Mai 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Mai 2025

Mitte Mai hatten wir die besondere Gelegenheit, an einer Ansitzhütte der Brüder Niels und Clemens Keck (Instagram: @wildtierfotografie.keck) auf der Schwäbischen Alb zu fotografieren. Ziel unseres Besuchs: unseren größten heimischen Specht bei der Aufzucht seiner Jungen im Bild festzuhalten. Bereits gegen 2:00 Uhr in der Früh starteten wir in Richtung Norden – drei Stunden Fahrt lagen vor uns. Pünktlich um 5:45 Uhr trafen wir am vereinbarten Treffpunkt ein. Nach einer kurzen, aber sehr hilfreichen Einweisung brachte uns Clemens zum gut getarnten Versteck, das einen direkten Blick auf die Bruthöhle ermöglichte.

Die Jungvögel waren bereits recht groß, und die beiden Altvögel hatten alle Flügel voll zu tun, um die vier unermüdlich hungrigen Schnäbel zu versorgen. Zwischen den einzelnen Fütterungen verging jedoch oft eine Stunde – eine Zeit, in der Konzentration, Geduld und ein gutes Auge gefragt waren. Es war ein eindrucksvolles und intensives Erlebnis, den etwas rabengroßen Specht mit der markanten roten Kappe und exotischen Stimme so nah zu sein und seinen Familienalltag einen Tag lang miterleben zu dürfen.

Ein herzliches Dankeschön an Niels und Clemens Keck für die professionelle Vorbereitung und die Möglichkeit, an diesem besonderen Ort fotografieren zu dürfen.



 
 
 
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